#GeHaTa Damburger

Eine phänomenale Filmszene die ich immer wieder gern zitiere kommt von einem großartigen Schauspieler: Steve Martin. Die Szene spielt mit dem Klischee, dass Franzosen keiner anderen Sprache mächtig sind, als der Eigenen.

Ob an dem Klischee was dran ist weiß ich nicht, aber ich stell mich beim erlernen einer neuen Aussprache gelegentlich ähnlich dämlich an.

Das mir so ein Missgeschick aber nicht passiert und ich nirgends auf die leckere Zubereitungsform von Hack in Form von Burgern verzichten muss, hab ich einfach versucht leckere Burger selber zu machen.

Und das ist dabei raus gekommen.

600g Hackfleisch

4x Toastbrötchen

4xSchnittkäse

Tomaten, Zwiebeln, Basilikum, Ketchup, Senf, Mayonaise

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Einen Tag vor der Grillbescherung forme ich aus Semmelmehl, Zwiebel und gewürztem Hack, kleine feine Patties. Diese wandern dann erst mal über Nacht in den Kühlschrank. Bei den Schrottverkäufern mit „M“ und Krone sind die Fleischscheiben meistens platt und eigentlich völlig frei von Geschmack (kann jeder gerne mal selbs probieren einfach mal kauen und schmecken was noch bleibt sobald die sauce hinten ist).

Der Grill wird am eigentlichen Tag schön vorgeheizt. Ich hab dieses Mal unbehandelte Holzreste genommen um ein rauchiges Aroma zu kriegen.

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Als erstes kamen die Brötchen aufs Feuer. Von der Flamme geküsst, wandern diese an den Rand und machen Platz für den Star des Abends. Die Kühlschrankpatties!

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Das Fleisch darf ruhig etwas Feuer abbekommen, dass es auch Spaß macht im Mund.

Um das rauchige Aroma etwas zu verstärken, kam auch noch der Deckel auf den Kugelgrill. So kann auch das dicke Fleischpattie durch garen.

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Auf dem Teller kommt’s dann zum Rendezvous zwischen Fleisch, Brötchen und den restlichen Zutaten. Bei mir waren es dieses Mal Brot, Ketchup, Fleisch, Senf, Mayo, Tomaten, Zwiebel, Basilikum,Käse,Brot.

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Dieses Mal war das sozusagen die Classicvariante des Burgers, in den kommenden Wochen und Monaten gibt’s noch ein paar Varianten. Bis dahin erst mal Schmecken lassen und ’n feinen Gehacktestag.

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