Podcasts konsumieren für Einsteiger

Im letzten Beitrag aus der Reihe meiner Lieblingspodcasts versprach ich zu schreiben wie ich diese vielen tollen Sendungen höre und es schaffe aktuell zu bleiben ohne den Überblick zu verlieren. Eigentlich sollte das binnen einer Woche passieren aber irgendwie ist das hinten runter gefallen.

Hier jetzt der Nachtrag:

Angefangen habe mit dem Podkicker. Diese kleine übersichtliche App half mit lange Zeit alles schön geordnet und auf einen Blick zu haben. Ich wollte auch irgendwann die netten Features nutzen und bezahlte das erste Mal für eine App Geld. Bereut habe ich das nie. Die Bedienung war noch einfacher und komfortabler und die 2€ taten wirklich nicht weh.

Was mich von Anfang jedoch etwas störte war die mangelhafte Suchfunktion. Hier wurden nur sehr selten Podcasts gefunden die ich suchte, trotzdem ich den genauen Namen in die Suche warf.

Auf Nachfrage empfahl mir der geschätzte Crossgolfrebel, einen anderen leistungsfähigeren Podcatcher: Podcast Addict, war der Name.

Anfangs fand ich die App extrem unübersichtlich und überladen. Doch mittlerweile möchte ich ihn nicht mehr missen.

Die Suche funktioniert tadellos genauso das ordnen der Playlist und was mir am besten gefällt ist die ständig aktuelle Restzeit der Playlist. 58 verschiedene Podcasts habe ich inzwischen abonniert und lade auch immer alles herunter, was mich auch nur ansatzweise interessiert. Da kann man schon mal den Überblick verlieren und ruck zuck stehen 35h verbleibende Zeit auf der Playlistuhr.

Zahlreiche Automatisierungsfunktionen stehen einem zur Verfügung, lediglich die Möglichkeit Kapitelmarken zu nutzen fehlt mir hier.

Daher probiere ich momentan den AntennaPod aus.

Beide Apps sind kostenfrei und nach kurzer Eingewöhnungszeit auch intuitiv zu bedienen.

Wer also in meiner Reihe ein paar interessante Podcasts gefunden hat und gern mit dem Konsumieren beginnen möchte, dem empfehle ich vielleicht erstmal mit dem Podkicker zu starten, weil er sehr übersichtlich ist. Wenn sich dann nach und nach mehr Sendungen anhäufen und zu managen sind würde ich auf einen der anderen beiden umsteigen.

Podcasts bieten ein schier unendlich weites Feld sich zu informieren und zu unterhalten und somit eine erholsame Alternative zum alltäglichen Duddelverdummungsfunk der über Ultrakurzwelle rausgereiert wird.

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