#Gehacktestag #G-Day #GeHaTa

Im Artikel Hasenkoch setzt loosy einem Mann ein schriftliches Denkmal, welches längst überfällig war. Besagter Mann ist ein Virtuose der Hackverarbeitung. Nicht nur dass er das rohe Fleisch zu den köstlichsten Speisen zubereiten kann, nein er schafft es auch regelmäßig wahre Kunstwerke aus Mett zu zaubern.

Mein persönlicher Favorit war Mettsias – Er starb für unseren Hunger.

Der wahre Bodhisattva
Der wahre Bodhisattva

Leider muss ich loosys Artikel ein klein wenig korrigieren. Der Gehacktestag (#gehata oder #g-day) ist nach einem sehr anstrengendem Wochenende entstanden und ich werde diese Geschichte hier erzählen:

Das ganze liegt bereits einige Monde und Gehirnzellen zurück. Nach einem sonnigen Wochenende mit meinem BFF Herrn Bonsen ging es zu unserem werten Freund Herrn Hill ins malerische Cobbelsdorf.

Während eines mäßig unterhaltsamen Fernseholympiamarathons, stellten wir fest, dass die Vorräte zur Neige gingen und so machten wir uns auf zum Coswiger EDEKA.

Vor jenem Konsumtempel stand ein Passantenstopper mit der Aufschrift:

Donnerstag ist Gehacktestag!

Wir dachten uns, so sei es. Kurzerhand beschloss man dieses Credo zum eigenen zu machen und damit dem Hackkult zu fröhnen. Allwöchentlich nehmen wir seitdem den Donnerstag zum Anlass uns gegenseitig zum Gehacktestag zu gratulieren.

Begangen wird dieser Tag damit Hack in irgendeiner Form zu verspeisen, sei es in seiner Urform als Mettigel, als ordentliche Boulette oder mediterran angehaucht als Bolognese. Die schier unendliche Variabilität macht es einem leicht dieses Fleisch Woche für Woche zu genießen.

Durch soziale Netzwerke (damals noch studivz die älteren werden sich erinnern) wurde der Gedanke weitergetragen und fand großen Anklang.

Nach einem Jahr kontinuierlicher G-Dayfeiern begingen wir sogar eine G-Week. Eine ganze Woche wurden die Namen im sozialen Netzwerk geändert, Fürst von Metternich, Zar Hackepeter I. und Mett Damon sind nur ein paar Beispiele.

Es entstand sogar ein soziales Projekt daraus wo die Wittenberger Mädels um Kristina Kinkerinki am heiligen Abend, der in diesem Jahr auf einen Donnerstag fiel, einen wunderschönen Mettigel zu formen und auf frische Brötchen geschmiert an Passanten auf den Wittenberger Straßen zu verteilen.

Am konsequentesten war jedoch der Obengenannte. Woche für Woche präsentierte er eine neue Hackkreation, welche dann im Büro mit Kollegen restlos vertilgt wurde. Doch ihm reichte die bloße zur Schaustellung nicht aus und verband die Kunstwerke stets mit einem aufwändig ausgearbeiteten Text und wies damit auf verschieden aktuelle Themen hin und setzte sich damit auch kritisch auseinander.

Daher an dieser Stelle auch ein großes Dankeschön und chapeau an den feinsten Glocke der Welt.

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