Horvatia/Slovenia_Tag_6_Ljubljana

Scheiden tut weh, aber selten wird es einem so leicht gemacht. Hatte der Taxifahrer der vergangenen Nacht noch gemeint, dass es in Rijeka 10 von 12 Monaten im Jahr regnet, so sollten wir Zeuge davon werden, dass das ziemlich schnell auch ziemlich viel Wasser sein kann, das vom Himmel fällt. 18mm binnen kurzer Zeit ließen um unsere Zelte schnell einen beachtlichen Sumpf entstehen. Die klitschnassen Herbergen wurden schnell zusammen gefaltet, und zusammen mit den anderen Klamotten in den Kofferraum verpresst.

In Ljubljana wartete ein Hostel auf uns mit richtigen Betten und Duschen. Das zu finden war aber gar nicht so leicht, denn die Rožna Dolina entpuppte sich als innerstädtisches Labyrinth aus römischen Ziffern und Einbahnstraßen.

Er will Feuerwehrmann werden.
Er will Feuerwehrmann werden.

In der Stadt gab es dann wieder das ein oder andere zu begaffen. Eine dauerhafte Fotoausstellung im Tivolipark, die Burg, diverse Brücken und eine pompöse Kirche. Doch eins nach dem Anderen.

schöner wohnen im christlichen Loft
schöner wohnen im christlichen Loft

Auf der Drachenbrücke fanden sich, wer hätte es gedacht, Drachen und die St.Nikolai Kirche hatte auch viel Schönes. Von der Brücke mit den feuerspeienden Fabelechsen aus, ging es direkt auf die Burg, mit Hilfe einer gläsernen Standseilbahn, wodurch sich ein atemberaubender Blick über Sloweniens Hauptstadt eröffnete. Oben angekommen durchkämmten wir die altehrwürdigen Gemäuer um danach wieder die City zu gondeln. Ein bisschen flanieren entlang des idyylischen Flüsschens ließen wir uns noch in einem netten Straßenlokal nieder, um uns durch die regionale Küche zu probieren. Suppe ohne Salz, Gulasch gefüllte Teigtaschen sowie Buchweizengrützebrei mit Waldpilzen rundeten das kulinarische Erleben ab. (abgesehen von einem faden döner auf dem heimweg) Die Bedienung war zwar betont lahmarschig dafür aber stets sehr freundlich.

Ey Mann wo ist mein Auto?
Ey Mann wo ist mein Auto?

Zurück im Hostel ließ uns das feiernde Hostelvolk rein, da wir unseren Schlüssel sicher in unserem Zimmer geparkt hatten.

Der volle Magen und die müden Beine riefen uns schnell ins Land der Träume, in unserer letzten Nacht der Reise.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s